Es gibt Reiseziele, die man plant – und dann gibt es Orte, die einen rufen. Für mich gehört Zypern genau in diese zweite Kategorie. Schon seit einiger Zeit taucht die Insel immer wieder in meinen Gedanken auf: als Sehnsuchtsort, als Mischung aus Geschichte, Sonne, Kultur und diesem ganz besonderen Mittelmeer-Gefühl.
Was mich fasziniert, ist die Lage. Zypern liegt zwischen Europa, Asien und Afrika – und genau so fühlt es sich auch an: wie ein kultureller Knotenpunkt. Hier treffen griechische, türkische und nahöstliche Einflüsse aufeinander. Allein dieser Gedanke macht mich neugierig.
Mythos und Geschichte – die Insel der Aphrodite
Laut Mythologie soll hier, nahe der Küste bei Paphos, die Göttin Aphrodite dem Meer entstiegen sein. Ich stelle mir vor, wie ich an der Küste bei Petra tou Romiou stehe, das Wasser schimmert türkis, die Wellen brechen an den Felsen – und irgendwo zwischen Wind und Meer liegt diese uralte Geschichte in der Luft.
Gleichzeitig ist Zypern ein echtes Freilichtmuseum. Antike Ruinen, römische Mosaike, byzantinische Kirchen – jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen. Besonders rund um Paphos soll Geschichte an jeder Ecke sichtbar sein. Ich liebe Orte, an denen man nicht nur Urlaub macht, sondern Vergangenheit spürt. Zypern scheint genau so ein Ort zu sein.
Kultur zwischen Tradition und Moderne
Was mich besonders reizt, ist die Mischung aus Gelassenheit und Lebensfreude. Ich stelle mir kleine Dörfer vor, enge Gassen mit hellen Steinwänden, Bougainvillea an den Häusern und Menschen, die sich Zeit nehmen – für Gespräche, für Essen, für das Leben.
Die zypriotische Küche ist für mich ein eigener Grund, die Insel besuchen zu wollen. Meze-Abende mit vielen kleinen Gerichten, Halloumi vom Grill, frischer Fisch, Olivenöl und Zitrusfrüchte – all das klingt nach langen, warmen Abenden unter freiem Himmel. Ich sehe mich an einem Holztisch sitzen, mit Blick aufs Meer, während langsam die Sonne untergeht.
Auch die geteilte Geschichte der Hauptstadt Nikosia interessiert mich. Sie ist bis heute politisch geteilt – ein Umstand, der zeigt, wie komplex und vielschichtig die Insel ist. Genau solche Hintergründe machen ein Reiseziel für mich spannend. Ich möchte nicht nur Strände sehen, sondern verstehen, wie ein Land tickt.
Natur, die Kontraste liebt

Neben Kultur und Geschichte lockt mich vor allem die Natur. Das Troodos-Gebirge mit seinen kühleren Temperaturen und Wanderwegen bietet einen starken Kontrast zu den warmen Küstenregionen. Ich mag diese Abwechslung – morgens wandern, nachmittags ins Meer springen.
Die Bilder von türkisblauen Buchten, dramatischen Klippen bei Cape Greco und weiten Sandstränden haben sich längst in meinem Kopf festgesetzt. Zypern wirkt auf mich wie ein Ort, an dem man aktiv sein kann – und gleichzeitig komplett entschleunigt.
Mehr als Urlaub – auch ein Blick auf Immobilien
Je mehr ich über Zypern lese, desto häufiger stoße ich auch auf das Thema Immobilien. Viele Menschen scheinen die Insel nicht nur als Urlaubsziel, sondern als möglichen Lebensmittelpunkt zu sehen. Das milde Klima, die internationale Community und die strategische Lage machen Immobilien in Zypern durchaus interessant – sei es als Ferienwohnung oder als langfristige Investition.
Auch wenn ich aktuell „nur“ vom Reisen träume, finde ich diesen Gedanken spannend. Manchmal beginnt ein Wunschziel mit einer Reise – und endet mit einer ganz neuen Lebensidee.
Mein Wunsch, Zypern selbst zu erleben
Im Moment ist Zypern für mich noch ein Traum auf der Landkarte. Aber einer, der immer konkreter wird. Ich möchte durch alte Städte schlendern, historische Stätten erkunden, in kleinen Cafés sitzen und das Meer nicht nur auf Fotos sehen, sondern fühlen.
Zypern wirkt auf mich wie eine Insel der Kontraste: ruhig und lebendig, historisch und modern, europäisch und doch ganz eigen. Vielleicht ist es genau das, was mich so anzieht.
Manche Reiseziele hakt man irgendwann von einer Liste ab. Zypern fühlt sich eher wie ein Kapitel an, das ich noch schreiben möchte.

Meine Reise begann am Flughafen Málaga, wo ich über Sixt ein Auto gemietet habe. Diese Entscheidung stellte sich als goldrichtig heraus, da die Villa, in der ich untergebracht war, ziemlich abgelegen lag. Die Unterkunft wurde von einem äußerst freundlichen belgischen Paar vermietet, und das Check-in verlief komplett über eine App – super praktisch und unkompliziert. Es war wirklich „die beste Airbnb-Erfahrung, die ich je hatte!“
Er beeindruckt unter anderem mit dem imposanten und weltweit einzigen 7 Sterne Hotel, dem Jumeirah Beach Hotel. Außerdem ist Dubai mittlerweile zu einem weltweiten Handelszentrum aufgestiegen und arbeitet stets ehrgeizig daran, dem ohnehin stark angestiegenen Tourismus, immer mehr bieten zu können. – Hier wurde das damals entdeckte Öl gut investiert.
Als wir den leuchtenden Sand musterten, fielen uns zuerst die Touristen auf, einige Touristen. Aber nach kurzer Zeit fanden wir dann einen Platz, an dem wir uns niederlassen konnten. Von hieraus spurteten wir los und sprangen ins klare, kühle Wasser und konnten sogar kleinere Fische sehen. Ein schönes Erlebnis, der Strand hat so lebendig gewirkt! Als wir dann aus dem Wasser kamen, fiel mir erst auf, wie sauber der Strand doch war. Deswegen machte es umso mehr Spaß, bedenkenlos mit den bloßen Füßen durch den Sand zu laufen.
Zwischendurch gibt es dann die Möglichkeit sich Zeit für ein Foto in den Dünen zu nehmen, um dieses unglaubliche Erlebnis festzuhalten. Die Möglichkeit habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen und habe ein Foto mit einem dressierten Falken aufnehmen lassen. Vorübergehend pausierte die Tour dann in einem Camp, wo uns ein überragend gutes All-you-can-eat-Barbecue, inklusive Bauchtanz Show geboten wurde. Außerdem wurde uns noch die Möglichkeit zum Rauchen einer Shisha gegeben, was ich – obwohl ich nur sehr selten Shisha rauche – als besonderes Extra empfand. In der angenehmen Atmosphäre und eingefügt in das Programm aus Barbecue und Bauchtanzt, unterstrich die Wasserpfeife hervorragend die Stimmung. Ich kann nur sagen, wer für 2 Stunden die Wüste Dubais am eigenen Leib erfahren möchte, der sollte dieses einzigartige Erlebnis, für einen guten Preis von 45€ pro Person, wahrnehmen.
temperaturbedingt nur schwer aushaltbar war, sofern man etwas mehr Kleidung trug. Wahrscheinlich gibt es aufgrund dessen, auch nur wenige Cafés mit Sitzplätzen draußen. Generell würde ich jedem empfehlen, um die Monate April bis August herum Urlaub in Dubai zu machen, weil einem die Schwüle wärme dort sonst gut zusetzen kann und die Kleidung förmlich am Körper klebt. Auch wenn man den Cafébesuch das nächste Mal nach drinnen verlegen würde, würde ich immer wieder zu dieser Zeit nach Dubai reisen und habe den Urlaub wirklich sehr genießen können.
ebenfalls zu Deutschland gehören sollte. Immerhin verzeichnete der beliebte Urlaubsort im Juli 2016 über 600.000 deutsche Touristen. Auch mich hat es im letzten Jahr nach Spanien verschlagen, um zwei meiner Kunden, beides Immobilienmakler, zu treffen. Wir haben bereits seit einer längeren Zeit zusammengearbeitet und schon einige Erfolge in der Positionierung verzeichnet. Doch um eine aussichtsreiche und andauernde Kooperation zu führen, braucht es definitiv auch persönlichen Kontakt. Um also das Geschäft meines Gegenübers besser zu verstehen, reiste ich kurzerhand nach Mallorca.
Auch das Cap de Formentor, der höchste Punkt Mallorcas, war sehr beeindruckend. Die beliebte Urlaubsinsel bietet unglaublich viel Natur und malerische Aussichten, vor allem der Platja de Cala Llombard oder auch das Cala Sa Nau mit dem tiefblauen Wasser. Es sind alles traumhaft schöne Orte, die man nicht so schnell vergisst. Ich bin sehr zufrieden zurück nach Deutschland gereist, mit all den verschiedenen Eindrücken, die ich mitnehmen durfte. Somit hatte ich einmal die Gelegenheit hinter die Kulissen von der touristischen Trauminsel zu blicken und nicht nur die Bühne zu betrachten – eine Erkenntnis, die sicherlich im Kopf bleiben wird bei der nächsten Urlaubsplanung.
Sucht man eine Stadt, in der Gegensätze nah beieinander existieren, dann sollte Bangkok ganz oben auf der Liste stehen. Ich selbst war bereits dreimal in Thailand und habe jedes Mal neue Eindrücke mit nachhause genommen. Meine letzte Reise nach Bangkok fand im vergangenen Jahr statt und war wahrscheinlich eine der beeindruckendsten Reisen, die ich unternommen habe. Auch diesmal war ich geschäftlich unterwegs, doch die Erfahrungen, die ich sammeln durfte, haben nichts mit dem Geschäft zu tun.